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Russland und der stolpernde Rubel

Die Fronten zwischen Russland und der EU sind vereist. Die jüngst eingeführten Sanktionen schmerzen – für beide Seiten. Trotzdem ist der deutsche Maschinen- und Anlagenbau gewillt zu investieren.

Es geht ums Geld – um den Rubel, genauer gesagt. Vor allem der Mittelstand steht vor der Frage, wie sich möglichst sicher, aber trotzdem rentabel investieren lässt. Der Kalte Krieg ist längst vorüber, doch die politischen Fronten sind insgeheim gefroren. Doch wie ist damit umzugehen? „Wir können nicht warten, bis die politische Lage wieder glasklar ist“, stellte Festge, VDMA- Präsident, beim Maschinenbaugipfel in Berlin fest. Er steht ein für ein mutiges Voranschreiten, trotz Unsicherheiten. Gleichzeitig plädierte er für mehr Empathie. Es gilt, den Handelspartner zu verstehen, um seine eigene Investition lukrativ zu tätigen. Respekt und Vertrauen sind also nur zwei Themen, doch ist es der kühle Kopf, der zum Erfolg führt.

 

Lukas Schöpfel

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