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Weidmüller in der Amortisationsphase

Maschinenbaugipfel 2015

Finanzvorstand Harald Vogelsang des Unternehmens Weidmüller und Thorsten Herdan vom Bundeswirtschaftsministerium sind sich einig. Weniger Energiekosten, mehr Effizienz.

Die Firma Weidmüller aus Detmold, Nordrhein-Westfalen, hat sich auf Energiemanagementsysteme spezialisiert. Die Unternehmen, welche Weidmüller beliefert wollen ihre Energiekosten minimieren, den Energieeinsatz reduzieren und Steuervergünstigungen sowie Förderungen nutzen können. Weidmüllers Versprechen: „Schnelle Amortisationszeit für Kunden durch sofortige Energiekosteneinsparungen“. Also eine Investition in Energiesparsysteme, die sich auszahlt. „Das funktioniert“, da sind sich Thorsten Herdan, Abteilungsleiter des Bundeswirtschaftsministeriums und Harald Vogelsang, Finanzvorstand der Weidmüller Gruppe, einig. Weidmüller selbst hat bereits energieeffiziente Maßnahmen in der Firma eingeführt. In den Gebäuden achtet die Firma auf Beleuchtung und Dämmung oder auf die Druckluftoptimierung. Um die Energieeffizienz bis zum Jahr 2020 um 20 Prozent zu steigern, schaltet sich das Bundeswirtschaftsministeriums bei Firmen ein, die noch einen Schritt weiter hinten sind als Weidmüller. Mit Energieeffizienznetzwerken gelingt die Hilfe für Unternehmen. Heute gibt es 25 solcher Netzwerke, in fünf Jahren zwanzigfach mehr.

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